Cabinet international — demande arbitrage CCI
Arbitrage CCI — discrétion maximale.

Für Schweizer Anwaltskanzleien · Standort Genf · PME genevoises
Les études d'avocats genevoises sont reconnues internationalement pour leur expertise en droit international, arbitrage, droit des organisations internationales et droit bancaire. Entre l'ONU, l'OMC, l'OMS et un secteur bancaire de premier plan, une étude moyenne reçoit 30 à 60 appels par jour — beaucoup en anglais et en espagnol, souvent hors heures suisses. La discrétion est absolue : les questions de droit pénal financier, de banque privée ou de droit international privé exigent une prise en charge irréprochable. fonea apporte ici une réponse concrète : qualification structurée des premières demandes en français, anglais et allemand, séparation claire entre clients existants et nouvelles demandes, vérification de conflit préparée, hébergement suisse conforme nLPD avec clauses DPA étendues sur demande — adapté aux études avec mandats sensibles d'organisations internationales et de banques.
Wirtschaftsstandort Genève
32'609
Firmen im Handelsregister
24'087
Arbeitsstätten
195'218
Beschäftigte
Quellen: Zefix – Zentraler Firmenindex (via LINDAS, Stand 2026-07-28) · Bundesamt für Statistik, STATENT 2023 (Arbeitsstätten und Beschäftigte)
Typische Anrufszenarien
Arbitrage CCI — discrétion maximale.
Demande UHNW — orientation vers private wealth.
Mandat pénal urgent — escalade immédiate.
Standortbezug
ONU, OMC, OMS, Plainpalais, Eaux-Vives
Häufige Fragen
Oui. Nous configurons les scripts pour reconnaître les badges/cartes diplomatiques et adapter le routage. Clauses DPA étendues sur demande.
Niveau "discrétion absolue" : aucun nom de partie capturé au téléphone, escalade immédiate à l'avocat pénaliste. Les transcriptions sont soumises à des règles de rétention plus strictes.
Oui, automatiquement. Particulièrement utile pour les études avec clients latino-américains via Genève.
Klassische Telefonservices mit Personal kosten in der Schweiz CHF 200 bis 650 pro Monat, meist mit Zuschlag pro Anruf. fonea kostet CHF 90 pro Monat für 120 Gesprächsminuten, ohne Aufpreis für Abende und Wochenenden. Bei steigendem Anrufvolumen wird ein externer Telefondienst teurer, fonea nicht.
Ein externer Telefondienst notiert und leitet weiter. fonea beantwortet Auskünfte selbst, qualifiziert die Erstanfrage entlang Ihrer Kriterien und bucht Termine direkt in den Kanzleikalender. Die Agenten eines Telefondienstes kennen Ihre Rechtsgebiete nicht, fonea schon.
Nein. fonea leistet bewusst keine Rechtsberatung, sondern nimmt Anliegen entgegen, qualifiziert Erstanfragen und routet Mandanten an den zuständigen Anwalt. Damit entsteht kein anwaltliches Vertrauensverhältnis zur KI. Die Transkripte sind Arbeitsmittel Ihrer Kanzlei und unterliegen Ihrer internen Geheimhaltungspflicht — vergleichbar mit E-Mails und Aktennotizen. Die kantonalen Anwaltskammern akzeptieren den Einsatz digitaler Hilfsmittel, solange die Vertraulichkeit gewahrt bleibt und externe Dienstleister vertraglich verpflichtet sind (DPA).
Ja. Alle persistenten Mandantendaten liegen in der Schweiz. Das revidierte DSG (in Kraft seit 1. September 2023) und die DSGVO werden vollständig eingehalten. Eine Data Processing Agreement (DPA) regelt die Auftragsbearbeitung.
fonea erfasst bei jeder Erstanfrage strukturiert die Gegenpartei und den groben Sachverhalt. Diese Information landet in Ihrem Dossiersystem oder per E-Mail/Slack im Intake-Prozess, bevor ein Termin fix bestätigt wird. Der finale Konflikt-Check bleibt beim Anwalt — fonea liefert nur die strukturierten Daten dazu.
fonea ist nicht darauf ausgelegt, Rechtsberatung zu erteilen. Sobald ein Anliegen über Standardinformationen (Termin, Honorar, Kontakt) hinausgeht oder dringlich ist (Haftbefehl, Fristen, Einvernahme), erfasst fonea den Sachverhalt, markiert den Anruf als dringend und eskaliert sofort per SMS oder Push an den Pikett-Anwalt.
Ja. fonea versteht Schweizerdeutsch (alle Dialekte), Hochdeutsch, Französisch, Italienisch, Englisch und Spanisch. Das ist für viele Kanzleien entscheidend — besonders in Bern, Freiburg, Wallis, Tessin und Graubünden, wo Mandate regelmässig in zwei Landessprachen abgewickelt werden.
Ja. Die Aufsicht über Anwältinnen und Anwälte liegt bei den kantonalen Anwaltskammern. Wir konfigurieren fonea so, dass keine Auskünfte erteilt werden, die als berufswidrige Werbung oder als unzulässige Rechtsauskunft gewertet werden könnten. Die konkreten Formulierungen stimmen wir mit Ihnen vor Go-live ab.
Die Grund-Einrichtung dauert rund 30 Minuten. Wir konfigurieren fonea mit Ihnen: Rechtsgebiete, Aufgabenverteilung unter den Anwältinnen und Anwälten, Standard-Honorarauskünfte und Eskalationspfade, Anbindung an Kalender und Kanzlei-System. Testanrufe führen wir gemeinsam durch. Skripte passen Sie jederzeit selbst im Dashboard an — oder wir helfen bei Änderungen.
Ja. Der Vertrag ist monatlich kündbar, es gibt keine Mindestlaufzeit. Und ohne Mindestlaufzeit können Sie jederzeit zum Monatsende kündigen, falls fonea nicht passt.
Monatlich kündbar. Einrichtung in 30 Minuten. Keine Mindestlaufzeit. Anwaltsgeheimnis bleibt gewahrt.