Start-up tech — demande de conseil
Start-up IP — stratégie internationale.
Für Schweizer Anwaltskanzleien · Standort Lausanne · PME lausannoises
Les études lausannoises ont un profil distinct : forte concentration en droit commercial, propriété intellectuelle, droit de la technologie (autour de l'EPFL et du tissu start-up), droit administratif vaudois et droit pénal. Une étude moyenne reçoit 25 à 50 appels par jour, avec une part importante de premières demandes de start-ups en quête de conseil rapide et abordable, et de grandes entreprises pour des dossiers IP complexes. fonea entlastet konkret: qualification structurée en français et anglais, séparation claire entre demandes urgentes (litiges, mesures provisionnelles) et demandes consultatives, prise de rendez-vous directe dans le calendrier de l'avocat, hébergement suisse conforme nLPD — particulièrement utile pour les études avec mandats EPFL et clients tech internationaux.
Typische Anrufszenarien
Start-up IP — stratégie internationale.
Litige commercial urgent — escalade.
Recours administratif — captation du délai.
Standortbezug
EPFL, Unil, CHUV, Tribunal cantonal vaudois
Häufige Fragen
Oui — c'est un profil typique lausannois. Triage entre dépôt brevet/marque, litige IP, et conseil contractuel intégré.
Catégorie "urgence civile" : escalade immédiate vers le partenaire de garde. Délai de procédure capturé en priorité.
Oui, via interfaces calendrier (iCal/API). Connexion directe à WinJur, Adolex et autres systèmes vérifiée à l'onboarding.
Nein. fonea leistet bewusst keine Rechtsberatung, sondern nimmt Anliegen entgegen, qualifiziert Erstanfragen und routet Mandanten an den zuständigen Anwalt. Damit entsteht kein anwaltliches Vertrauensverhältnis zur KI. Die Transkripte sind Arbeitsmittel Ihrer Kanzlei und unterliegen Ihrer internen Geheimhaltungspflicht — vergleichbar mit E-Mails und Aktennotizen. Die kantonalen Anwaltskammern akzeptieren den Einsatz digitaler Hilfsmittel, solange die Vertraulichkeit gewahrt bleibt und externe Dienstleister vertraglich verpflichtet sind (DPA).
Ja. Alle persistenten Mandantendaten liegen in der Schweiz. Das revidierte DSG (in Kraft seit 1. September 2023) und die DSGVO werden vollständig eingehalten. Eine Data Processing Agreement (DPA) regelt die Auftragsbearbeitung.
fonea erfasst bei jeder Erstanfrage strukturiert die Gegenpartei und den groben Sachverhalt. Diese Information landet in Ihrem Dossiersystem oder per E-Mail/Slack im Intake-Prozess, bevor ein Termin fix bestätigt wird. Der finale Konflikt-Check bleibt beim Anwalt — fonea liefert nur die strukturierten Daten dazu.
fonea ist nicht darauf ausgelegt, Rechtsberatung zu erteilen. Sobald ein Anliegen über Standardinformationen (Termin, Honorar, Kontakt) hinausgeht oder dringlich ist (Haftbefehl, Fristen, Einvernahme), erfasst fonea den Sachverhalt, markiert den Anruf als dringend und eskaliert sofort per SMS oder Push an den Pikett-Anwalt.
Ja. fonea versteht Schweizerdeutsch (alle Dialekte), Hochdeutsch, Französisch, Italienisch, Englisch und Spanisch. Das ist für viele Kanzleien entscheidend — besonders in Bern, Freiburg, Wallis, Tessin und Graubünden, wo Mandate regelmässig in zwei Landessprachen abgewickelt werden.
Ja. Die Aufsicht über Anwältinnen und Anwälte liegt bei den kantonalen Anwaltskammern. Wir konfigurieren fonea so, dass keine Auskünfte erteilt werden, die als berufswidrige Werbung oder als unzulässige Rechtsauskunft gewertet werden könnten. Die konkreten Formulierungen stimmen wir mit Ihnen vor Go-live ab.
Die Grund-Einrichtung dauert rund 30 Minuten. Wir konfigurieren fonea mit Ihnen: Rechtsgebiete, Aufgabenverteilung unter den Anwältinnen und Anwälten, Standard-Honorarauskünfte und Eskalationspfade, Anbindung an Kalender und Kanzlei-System. Testanrufe führen wir gemeinsam durch. Skripte passen Sie jederzeit selbst im Dashboard an — oder wir helfen bei Änderungen.
Ja. Der Vertrag ist monatlich kündbar, es gibt keine Mindestlaufzeit. Dazu bieten wir eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie, falls fonea Ihren Ansprüchen nicht genügt.
30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Einrichtung in 30 Minuten. Keine Mindestlaufzeit. Anwaltsgeheimnis bleibt gewahrt.