Internationale Erstanfrage — Wirtschaftsrecht
Internationale M&A-Erstanfrage — strukturierte Konflikt-Check-Vorbereitung.

Für Schweizer Anwaltskanzleien · Standort Zürich
Zürcher Anwaltskanzleien sind das Wirtschafts-Zentrum der Schweiz: zwischen Bahnhofstrasse, Paradeplatz und Enge konzentriert sich Wirtschafts-, Banken- und internationales Mandatsrecht. Eine grosse Wirtschaftskanzlei verarbeitet täglich 50 bis 90 eingehende Anrufe — Erstanfragen aus dem In- und Ausland, bestehende Mandanten, Rückfragen von Behörden und Gerichten. Der Stundensatz liegt häufig bei CHF 350 bis 800; jede Telefon-Unterbrechung des Partners ist teuer. Gleichzeitig erwarten internationale Mandanten Erreichbarkeit ausserhalb Schweizer Bürozeiten. fonea entlastet konkret: qualifizierte Erst-Triage in DE/EN/FR/IT, klare Trennung zwischen Bestandsmandaten und Neuanfragen, Konflikt-Check-Vorbereitung mit strukturierter Aufnahme von Anliegen und Gegenpartei, DSG-konformer Schweizer Hosting — wichtig für Zürcher Kanzleien mit Banken-, Compliance- und Schiedsgerichts-Mandaten.
Wirtschaftsstandort Zürich
50'446
Firmen im Handelsregister
47'382
Arbeitsstätten
545'938
Beschäftigte
Quellen: Zefix – Zentraler Firmenindex (via LINDAS, Stand 2026-07-28) · Bundesamt für Statistik, STATENT 2023 (Arbeitsstätten und Beschäftigte)
Typische Anrufszenarien
Internationale M&A-Erstanfrage — strukturierte Konflikt-Check-Vorbereitung.
Bestandsmandant — sofortige Eskalation, keine Filter-Hürde.
Sensible Erstanfrage — Diskretion betont, persönlicher Rückruf.
Standortbezug
Bahnhofstrasse, Paradeplatz, Enge, Bezirksgericht Zürich
Häufige Fragen
fonea nimmt strukturiert Anliegen, Gegenpartei und betroffene Personen auf — als Vorbereitung für Ihren internen Konflikt-Check. Die Mandatsannahme selbst entscheidet immer der Partner; fonea bucht keinen Mandatstermin, ohne dass Sie freigegeben haben.
Ja. Datenhaltung in der Schweiz, erweiterte DPA-Klauseln auf Anfrage, klare Retention-Regeln. Für besonders sensitive Mandate (z. B. Compliance-Anwaltsvorbehalt) hinterlegen wir eine sofort-Eskalations-Logik, ohne dass fonea inhaltlich aufnimmt.
fonea bindet sich über Kalender und CRM-Schnittstellen an gängige Kanzlei-Software an. WinJur, Advokat und Dictum unterstützen iCal/API. Für direkte Connectoren klären wir individuell beim Onboarding.
Klassische Telefonservices mit Personal kosten in der Schweiz CHF 200 bis 650 pro Monat, meist mit Zuschlag pro Anruf. fonea kostet CHF 90 pro Monat für 120 Gesprächsminuten, ohne Aufpreis für Abende und Wochenenden. Bei steigendem Anrufvolumen wird ein externer Telefondienst teurer, fonea nicht.
Ein externer Telefondienst notiert und leitet weiter. fonea beantwortet Auskünfte selbst, qualifiziert die Erstanfrage entlang Ihrer Kriterien und bucht Termine direkt in den Kanzleikalender. Die Agenten eines Telefondienstes kennen Ihre Rechtsgebiete nicht, fonea schon.
Nein. fonea leistet bewusst keine Rechtsberatung, sondern nimmt Anliegen entgegen, qualifiziert Erstanfragen und routet Mandanten an den zuständigen Anwalt. Damit entsteht kein anwaltliches Vertrauensverhältnis zur KI. Die Transkripte sind Arbeitsmittel Ihrer Kanzlei und unterliegen Ihrer internen Geheimhaltungspflicht — vergleichbar mit E-Mails und Aktennotizen. Die kantonalen Anwaltskammern akzeptieren den Einsatz digitaler Hilfsmittel, solange die Vertraulichkeit gewahrt bleibt und externe Dienstleister vertraglich verpflichtet sind (DPA).
Ja. Alle persistenten Mandantendaten liegen in der Schweiz. Das revidierte DSG (in Kraft seit 1. September 2023) und die DSGVO werden vollständig eingehalten. Eine Data Processing Agreement (DPA) regelt die Auftragsbearbeitung.
fonea erfasst bei jeder Erstanfrage strukturiert die Gegenpartei und den groben Sachverhalt. Diese Information landet in Ihrem Dossiersystem oder per E-Mail/Slack im Intake-Prozess, bevor ein Termin fix bestätigt wird. Der finale Konflikt-Check bleibt beim Anwalt — fonea liefert nur die strukturierten Daten dazu.
fonea ist nicht darauf ausgelegt, Rechtsberatung zu erteilen. Sobald ein Anliegen über Standardinformationen (Termin, Honorar, Kontakt) hinausgeht oder dringlich ist (Haftbefehl, Fristen, Einvernahme), erfasst fonea den Sachverhalt, markiert den Anruf als dringend und eskaliert sofort per SMS oder Push an den Pikett-Anwalt.
Ja. fonea versteht Schweizerdeutsch (alle Dialekte), Hochdeutsch, Französisch, Italienisch, Englisch und Spanisch. Das ist für viele Kanzleien entscheidend — besonders in Bern, Freiburg, Wallis, Tessin und Graubünden, wo Mandate regelmässig in zwei Landessprachen abgewickelt werden.
Ja. Die Aufsicht über Anwältinnen und Anwälte liegt bei den kantonalen Anwaltskammern. Wir konfigurieren fonea so, dass keine Auskünfte erteilt werden, die als berufswidrige Werbung oder als unzulässige Rechtsauskunft gewertet werden könnten. Die konkreten Formulierungen stimmen wir mit Ihnen vor Go-live ab.
Die Grund-Einrichtung dauert rund 30 Minuten. Wir konfigurieren fonea mit Ihnen: Rechtsgebiete, Aufgabenverteilung unter den Anwältinnen und Anwälten, Standard-Honorarauskünfte und Eskalationspfade, Anbindung an Kalender und Kanzlei-System. Testanrufe führen wir gemeinsam durch. Skripte passen Sie jederzeit selbst im Dashboard an — oder wir helfen bei Änderungen.
Ja. Der Vertrag ist monatlich kündbar, es gibt keine Mindestlaufzeit. Und ohne Mindestlaufzeit können Sie jederzeit zum Monatsende kündigen, falls fonea nicht passt.
Monatlich kündbar. Einrichtung in 30 Minuten. Keine Mindestlaufzeit. Anwaltsgeheimnis bleibt gewahrt.