Liechtenstein-Stiftung — Beratungsanfrage
FL-Stiftungs-Erstanfrage — sauberes Routing.
Für Schweizer Anwaltskanzleien · Standort St. Gallen
St. Galler Anwaltskanzleien bedienen die Ostschweizer KMU-Landschaft, mit ausgeprägtem Bezug zu Liechtenstein, Vorarlberg und Süddeutschland. Wirtschaftsrecht, Familienrecht und Steuerrecht stehen im Vordergrund; ein nicht zu unterschätzender Anteil der Mandate berührt Liechtensteiner Stiftungs- und Treuhandstrukturen. Eine durchschnittliche St. Galler Kanzlei verarbeitet 25 bis 45 Anrufe pro Tag — Erstanfragen aus FL und VLBG kommen häufig vor 08:00 Uhr (Pendler) oder am späten Nachmittag. fonea entlastet konkret: 24/7-Erreichbarkeit auch früh morgens, qualifizierte Erst-Triage in DE/EN, klare Trennung zwischen Schweizer und FL-bezogenen Mandaten, strukturierte Aufnahme bei Steuer- und Stiftungs-Erstanfragen, DSG-konformer Schweizer Hosting.
Typische Anrufszenarien
FL-Stiftungs-Erstanfrage — sauberes Routing.
Familienrecht — Diskretion betont.
Grenzgänger-Arbeitsrecht — strukturierte Aufnahme.
Standortbezug
Bezirksgericht St. Gallen, Vaduz, HSG, Bregenz
Häufige Fragen
Ja. FL-Mandate sind in der Ostschweiz Standard. Wir konfigurieren das Routing zwischen Schweizer und FL-spezialisierten Anwälten und nehmen FL-spezifische Erstinformationen strukturiert auf.
24/7 verfügbar. Pendler aus FL und VLBG erreichen fonea um 07:00 oder 18:30 — Erstaufnahme erfolgt strukturiert und höflich, der Anwalt erhält die Übergabe vor Tagesbeginn.
Ja, inklusive Liechtensteinisch und Vorarlberger Mundart. Antworten in Schweizer Hochdeutsch.
Nein. fonea leistet bewusst keine Rechtsberatung, sondern nimmt Anliegen entgegen, qualifiziert Erstanfragen und routet Mandanten an den zuständigen Anwalt. Damit entsteht kein anwaltliches Vertrauensverhältnis zur KI. Die Transkripte sind Arbeitsmittel Ihrer Kanzlei und unterliegen Ihrer internen Geheimhaltungspflicht — vergleichbar mit E-Mails und Aktennotizen. Die kantonalen Anwaltskammern akzeptieren den Einsatz digitaler Hilfsmittel, solange die Vertraulichkeit gewahrt bleibt und externe Dienstleister vertraglich verpflichtet sind (DPA).
Ja. Alle persistenten Mandantendaten liegen in der Schweiz. Das revidierte DSG (in Kraft seit 1. September 2023) und die DSGVO werden vollständig eingehalten. Eine Data Processing Agreement (DPA) regelt die Auftragsbearbeitung.
fonea erfasst bei jeder Erstanfrage strukturiert die Gegenpartei und den groben Sachverhalt. Diese Information landet in Ihrem Dossiersystem oder per E-Mail/Slack im Intake-Prozess, bevor ein Termin fix bestätigt wird. Der finale Konflikt-Check bleibt beim Anwalt — fonea liefert nur die strukturierten Daten dazu.
fonea ist nicht darauf ausgelegt, Rechtsberatung zu erteilen. Sobald ein Anliegen über Standardinformationen (Termin, Honorar, Kontakt) hinausgeht oder dringlich ist (Haftbefehl, Fristen, Einvernahme), erfasst fonea den Sachverhalt, markiert den Anruf als dringend und eskaliert sofort per SMS oder Push an den Pikett-Anwalt.
Ja. fonea versteht Schweizerdeutsch (alle Dialekte), Hochdeutsch, Französisch, Italienisch, Englisch und Spanisch. Das ist für viele Kanzleien entscheidend — besonders in Bern, Freiburg, Wallis, Tessin und Graubünden, wo Mandate regelmässig in zwei Landessprachen abgewickelt werden.
Ja. Die Aufsicht über Anwältinnen und Anwälte liegt bei den kantonalen Anwaltskammern. Wir konfigurieren fonea so, dass keine Auskünfte erteilt werden, die als berufswidrige Werbung oder als unzulässige Rechtsauskunft gewertet werden könnten. Die konkreten Formulierungen stimmen wir mit Ihnen vor Go-live ab.
Die Grund-Einrichtung dauert rund 30 Minuten. Wir konfigurieren fonea mit Ihnen: Rechtsgebiete, Aufgabenverteilung unter den Anwältinnen und Anwälten, Standard-Honorarauskünfte und Eskalationspfade, Anbindung an Kalender und Kanzlei-System. Testanrufe führen wir gemeinsam durch. Skripte passen Sie jederzeit selbst im Dashboard an — oder wir helfen bei Änderungen.
Ja. Der Vertrag ist monatlich kündbar, es gibt keine Mindestlaufzeit. Dazu bieten wir eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie, falls fonea Ihren Ansprüchen nicht genügt.
30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Einrichtung in 30 Minuten. Keine Mindestlaufzeit. Anwaltsgeheimnis bleibt gewahrt.