Versteht der Assistent Schweizerdeutsch und Mundart?
Zuletzt aktualisiert 26. Juni 2026
„Versteht das auch Schweizerdeutsch?" ist die Frage, die wir am häufigsten hören. Die kurze Antwort: ja. Schweizerdeutsch ist eine der sechs Sprachen, in denen Ihr Assistent sprechen kann – und er spricht echtes Mundart, nicht Hochdeutsch mit Akzent.
Kurz und bündig: Wählen Sie in Ihrer Voice-Konfiguration als Standardsprache „Schweizerdeutsch". Ihr Assistent spricht dann natürliches, breit verständliches Schweizerdeutsch, siezt konsequent und wechselt automatisch die Sprache, wenn eine anrufende Person Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch oder Spanisch spricht. Die Stimme wählen Sie unabhängig davon.
Warum das zählt: Schweizerdeutsch wirkt auf viele Anrufende vertrauter und persönlicher als Hochdeutsch – gerade für ein lokales KMU ein echter Vorteil. Ihr Gegenüber merkt: Da ist jemand von hier.
So stellen Sie Schweizerdeutsch ein
- Öffnen Sie im Dashboard Ihre Voice-Konfiguration.
- Wählen Sie im Feld Standardsprache den Eintrag Schweizerdeutsch.
- Wählen Sie unabhängig davon eine Stimme – alle Stimmen funktionieren in jeder Sprache.
- Speichern Sie und machen Sie einen Testanruf.
Verfügbar sind insgesamt sechs Sprachen: Deutsch, Schweizerdeutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch.
Wie der Assistent Schweizerdeutsch spricht
Mit der Standardsprache Schweizerdeutsch klingt Ihr Assistent wie eine ruhige, freundliche Empfangsperson:
- Natürliches Mundart – breit verständliches Schweizerdeutsch (in Richtung Züridütsch), nicht Hochdeutsch.
- Konsequentes Siezen – Sie, Ihne, Ihre. Nie Du.
- Schweizer Gesprächsmarker wie „Grüezi", „Merci vilmal", „Wie chan ich Ihne hälfe?" und „Adee".
- Klar verständlich – der Assistent setzt auf gut verständliches Schweizerdeutsch statt auf schweren Dialekt, ausser eine anrufende Person signalisiert das ausdrücklich.
Die Zusammenfassung nach dem Anruf schreibt der Assistent in Standarddeutsch – damit sie sich gut lesen lässt.
Mehrsprachige Anrufe
Ihr Assistent ist nicht auf eine Sprache festgelegt. Spricht eine anrufende Person klar in einer anderen unterstützten Sprache, wechselt der Assistent von sich aus mit – egal, welche Standardsprache Sie eingestellt haben. So bleibt ein Anruf auf Französisch oder Englisch genauso natürlich wie auf Schweizerdeutsch.
Gut zu wissen
- Folgefragen. Schweizerdeutsch verwendet die deutschen Folgefragen, solange Sie keine eigenen Schweizerdeutsch-Fragen hinterlegt haben. Sie können jederzeit Schweizerdeutsch-spezifische Fragen ergänzen.
- Dialekte sind anspruchsvoll. Schweizerdeutsch hat viele Subdialekte. Der Assistent kommt mit breit verständlichem Schweizerdeutsch sehr gut zurecht; bei sehr ausgeprägtem lokalem Dialekt lohnt sich ein Testanruf, um das Ergebnis zu prüfen.
- Hochdeutsch auf Wunsch. Wünscht eine anrufende Person Hochdeutsch, stellt der Assistent natürlich um.
Vor dem Live-Gang: Testanruf
Am besten überzeugen Sie sich selbst: Nutzen Sie den Testanruf in Ihrer Konfiguration und sprechen Sie Schweizerdeutsch mit Ihrem Assistenten. So hören Sie genau, wie er klingt, bevor echte Anrufende ihn erleben.
Häufige Fragen
Spricht der Assistent wirklich Mundart oder nur Hochdeutsch?
Echtes Mundart. Mit der Standardsprache Schweizerdeutsch spricht der Assistent natürliches, breit verständliches Schweizerdeutsch und siezt konsequent.
Versteht er auch Berndeutsch oder Walliserdeutsch?
Der Assistent kommt mit breit verständlichem Schweizerdeutsch sehr gut zurecht. Sehr ausgeprägte lokale Subdialekte sind anspruchsvoller – hier empfehlen wir einen Testanruf. Wechselt eine anrufende Person zu Hochdeutsch, folgt der Assistent.
Kann ich Schweizerdeutsch mit jeder Stimme kombinieren?
Ja. Sprache und Stimme sind unabhängig. Alle Stimmen funktionieren mit Schweizerdeutsch.
Was passiert, wenn jemand auf Französisch oder Englisch anruft?
Der Assistent wechselt automatisch in die Sprache der anrufenden Person, sofern es eine der sechs unterstützten Sprachen ist.
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